Perspektivwechsel im IT Service Management
Buch 1:
Geschichten zum IT Service Management
...zum itSMF shop

Willkommen zum Perspektivwechsel im IT Service Management!

Liebe ITSM-Community,
Das Buchprojekt findet eine Fortsetzung. Wir vom Herausgeberteam des „Perspektivwechsel im IT Service Management“ wollen das Jahr 2016 nutzen, um die vielen positiven Rückmeldungen und Folgeideen in die Tat umzusetzen: Wir planen ein zweites Projekt und suchen Sie!

Call for Paper – das Projekt Perspektivwechsel sucht wieder Ideen und Akteure

Diejenigen von Ihnen, die sich bereits bei der Erstauflage als Autoren beteiligt haben wissen, dass wir als Herausgeber und damit als virtuell verantwortliche Projektleiter interaktiv mit Ihnen arbeiten und sehr gerne auf Ideen und Anregungen aus Ihrem Kreis setzen. Zusammen mit den neuen Mitwirkenden rufen wir Sie auf, sich wieder an der zweiten Phase zu beteiligen und als Autor (bzw. Autorin) mit einer tollen Idee zu melden. Aus den vielen Gesprächen mit Autoren des ersten Buches, aber auch mit Lesern unserer Geschichtensammlung haben wir die Erkenntnis gewonnen, für das Folgeprojekt die Schwerpunkte neu zu gestalten und uns (u.a.) auf folgende Themen zu konzentrieren:

Schwerpunkt Anwenderperspektive: Wie erleben Anwender Ihre (unsere) IT Service Organisationen, ganz speziell den Benutzersupport. Überholt der technik-affine Anwender die IT-Mitarbeiter in puncto Schnelligkeit, Anforderungen oder schaffen es interne IT-Bereiche, die Erwartungshaltung ihrer Kunden zu erfüllen? Wir wollen es wissen!

Schwerpunkt Service Desk: Ist bei Ihnen der Single Point of Contact besser als sein Ruf, also die Visitenkarte, das Aushängeschild der IT? Oder wurde er ausgelagert und von den restlichen IT-Abteilungen entkoppelt? Schattendasein oder Rampenlicht – es interessiert uns.

Schwerpunkt Gesunder Menschenverstand: Regiert in Ihrem Umfeld das Dogma von Frameworks, Vorgehensmodellen und straffen Prozessen? Oder dürfen Ihre IT (Service) Mitarbeiter mitdenken und Verantwortung übernehmen? Wie sieht bei Ihnen das Wechselspiel zwischen Prozessvorgaben und Gestaltungsspielräumen aus? Erzählen Sie es uns.

Schwerpunkt Industrialisierung in der IT: Wie verändert sich bei Ihnen das Umfeld durch bi-modale IT? Beschreiben Sie die Konflikte zwischen Traditionalisten und Antreibern? Werden Initiativen für organisatorische Verschlankungen Top-Down gestartet? Wenn nicht, warum Bottom-up? Teilen Sie uns und der restlichen ITSM-Welt Ihre Erfahrungen mit.

Schwerpunkt Digitalisierung: DevOps, Scrum, Agilität, Elastizität sind nur einige Stichworte für die CIO Agenda 2016. Wettbewerbsdruck, mittleres Management, Schatten-IT und Wegfall der Exklusivität der hauseigenen IT-Organisation sind weitere. Mit welchen Ideen gestaltet Ihr Unternehmens-/IT-Management die Versorgung mit IT-gestützten Leistungen. Man hört so viel davon; schreiben Sie es bitte auf.

Auch für das zweite Buchprojekt gilt:

Sie sollen nicht objektiv zu sein. Das wahre (Er)-Leben ist die Würze für die Geschichten, also ist uns Ihre persönliche Perspektive wichtiger als getunte Erfolgsberichte. Auch dieses Mal werden im Buch keine Top-Berater oder Dienstleister und auch keine Produkte weiterempfohlen.

Unser Buch ist nach wie vor kein weiteres Lehrbuch. Es ist ebenso kein Nachschlagewerk für Methoden und Vorgehensweisen und erst recht keine Vorlage für hochkomplexe Prozess-Maps und Ph(r)asenmodelle zum Generieren mehrjähriger Beraterumsätze.
Im Buch werden Überlegungen und Deutungen zu Erlebtem; idealerweise ganz lebensecht und real, ansonsten gerne auch in idealen (Projekt)-Räumen geträumt.

Erlaubt sind wieder ganz persönliche Gedanken, off-topic Notizen und Lessons Learned, die in keinem Protokoll stehen, die es aber trotzdem gibt. Das Buch soll Erfahrungen wiedergeben und Nachahmer davor behüten, dieselben Fehler erneut zu machen. Alles auf eine amüsante, leicht lesbare Weise.

Wir möchten Erfolge und Misserfolge gleichermaßen aufarbeiten, aus dem Trickkästchen zu plaudern oder in geheimen Schubladen zu kramen an die sonst niemand ran kommt.

Das Buch soll leicht und locker, ironisch, nicht sarkastisch, jedoch immer mit dem Unterton präsentiert werden „nur ich [der Autor] weiß, wie es [richtig] geht“, damit der geneigte Leser kurz abends vor dem Einschlafen aus diesem Büchlein doch noch etwas mitnimmt, in das Reich der Service Management Traumwelten.

Bei alledem wahren wir strikt die Anonymität jedes Einzelnen und jedes Unternehmens – ganz gleich ob Auftraggeber oder Auftragnehmer.